Hallo Hanf-Fans und alle, die das Cannabisgesetz (CanG) im Blick haben! Willkommen zurück auf dem Hanfjack Blog – deinem zuverlässigen Guide für legalen Hanf, CBD-Produkte, Samen und die neuesten Entwicklungen in Deutschland. Heute schauen wir uns die Evaluation des Cannabisgesetzes an: Der erste Zwischenbericht des EKOCAN-Projekts ist seit September/Oktober 2025 draußen, und im Februar 2026 gibt’s erste Interpretationen und Ausblicke. Was sagt er wirklich? Gibt’s Handlungsbedarf? Und was bedeutet das für legale CBD- & Hanf-Produkte bei Hanfjack?
Stand: 19. Februar 2026 – basierend auf dem EKOCAN-Zwischenbericht (Universität Hamburg-Eppendorf), BMG-Angaben und aktuellen Berichten aus Fachmedien.
Was ist EKOCAN eigentlich?
Das EKOCAN-Projekt (Evaluation des Konsumcannabisgesetzes) ist die offizielle, wissenschaftliche Begleitung des CanG seit Januar 2025. Es läuft bis April 2028 und wird vom Bundesministerium für Gesundheit beauftragt. Ziel: Prüfen, ob das Gesetz die Ziele erreicht – vor allem Jugend- und Gesundheitsschutz, Schutz vor organisierter Kriminalität und Entlastung der Justiz.
- Zeitplan: Erster Zwischenbericht Oktober 2025 (Daten bis August 2025)
- Nächster großer Report: April 2026 (erweiterte Daten)
- Abschluss: April 2028
Der Bericht kombiniert Umfragen (z. B. DEBRA, KonCanG), Polizeidaten, Gesundheitsstatistiken und mehr.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem ersten Zwischenbericht (Stand Februar 2026)
Der Bericht ist vorsichtig formuliert: Zu früh für finale Schlüsse, aber erste Trends sind klar:
- Kein signifikanter Anstieg des Konsums: Gesamtkonsum steigt nicht stark – Trends waren schon vorher da (besonders bei Älteren). Jugendkonsum stabil oder leicht rückläufig (kein negativer Effekt durch Legalisierung).
- Jugend- & Gesundheitsschutz: Kein dramatischer Anstieg bei Minderjährigen. Prävention scheint etwas zurückgegangen, aber Jugendkonsum nicht gestiegen.
- Cannabis-bezogene Kriminalität: Deutlicher Rückgang – vor allem durch Entkriminalisierung (früher illegale Handlungen sind jetzt legal). Schwarzer Markt bleibt stark (nicht ersetzt durch Clubs), teilweise sogar angepasst und gewachsen (mehr illegale Importe gemeldet).
- Anbauvereinigungen (Cannabis Social Clubs): Nur wenige hundert genehmigt (ca. 293 Mitte 2025, mehr in NRW, Niedersachsen etc.). Bürokratie hoch, viele Anträge noch offen – Modell deckt Bedarf nicht ab (Schätzung: 5.000–10.000 Clubs nötig für echten Ersatz des Schwarzmarkts).
- Kein dringender Handlungsbedarf: Der Bericht sagt explizit: Aktuell kein sofortiger Änderungsbedarf bei Jugendschutz oder Gesundheit. Aber Empfehlung: Mehr Clubs zulassen, um Schwarzmarkt zu schwächen.
Kurz gesagt: Die Teillegalisierung hat nicht zu Chaos geführt, Konsum stabil, Kriminalität gesunken (durch Legalität), aber der illegale Markt lebt weiter – weil Clubs zu langsam wachsen.
Übersicht: Wichtige Erkenntnisse im Vergleich (Tabelle)
| Bereich | Vor CanG (Trend) | Nach CanG (bis Aug 2025) | Bewertung EKOCAN |
|---|---|---|---|
| Gesamtkonsum | Steigend (vorher) | Kein signifikanter Sprung | Stabil, Trend fortgesetzt |
| Jugendkonsum | Leicht rückläufig | Stabil / leicht sinkend | Kein negativer Effekt |
| Cannabis-Kriminalität | Hoch | Deutlicher Rückgang | Hauptsächlich durch Entkriminalisierung |
| Schwarzer Markt | Dominant | Bleibt stark / angepasst | Nicht ersetzt durch legale Wege |
| Anbauvereinigungen | – | Ca. 300 genehmigt | Zu bürokratisch, zu wenige |
| Handlungsbedarf | – | Kein dringender | Mehr Clubs empfohlen |
Politischer Ausblick 2026: Was kommt als Nächstes?
- MedCanG-Änderungen: Der Entwurf (persönlicher Arztkontakt Pflicht, Versandverbot) ist im Ausschuss. Anhörung Januar 2026, zweite/dritte Lesung Frühjahr 2026 – Inkrafttreten wahrscheinlich Q2 2026. Branche kritisiert, Patienten könnten betroffen sein.
- CanG-Evaluation: Erweiterter Report April 2026 – könnte zu Anpassungen führen (z. B. mehr Clubs, weniger Bürokratie). Keine komplette Rücknahme erwartet (Koalitionsvertrag CDU/CSU/SPD sieht offene Evaluation vor).
- Pillar 2 (kontrollierter Verkauf): Piloten (z. B. Hannover, Frankfurt) verzögert, Start eher 2026/2027 – politisch umstritten.
Hanfjack-Take: Die Evaluation zeigt, dass Teillegalisierung funktioniert – ohne Katastrophe. Der Fokus bleibt auf legalen, rezeptfreien Alternativen wie CBD-Produkten, Samen und Nutzhanf.
Was bedeutet das für dich und Hanfjack?
- Legale CBD- & Hanf-Produkte bleiben 100 % unberührt vom CanG (THC <0,3 %, Novel-Food-Regeln beachten).
- Keine Rezepte, keine Clubs nötig – einfach kaufen, genießen, anbauen (bis 3 Pflanzen legal).
- Unsere Produkte: Immer laborgeprüft, transparent, EU-konform – Öle, Blüten, Samen, Grow-Zubehör.
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Fazit: Evaluation spricht für Stabilität – bleib legal & entspannt!
Der erste EKOCAN-Bericht ist positiv-neutral: Kein Drama, stabile Trends, Bedarf an mehr legalen Wegen. 2026 wird spannend – mit MedCanG-Änderungen und neuem Report. Aber für Hanfjack-Kunden ändert sich nichts: Wir bleiben dein Partner für sicheren, legalen Hanf ohne Rezept und ohne Risiko.
Was denkst du zur Evaluation? Spürst du Veränderungen im Alltag? Kommentiere unten – wir lesen mit und teilen Insights!
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